Hilfe tut Not

 

Ich hoffe, dass auf unserer Erde

Endlich wieder Frieden werde.

Die Menschen in ihrer Heimat bleiben

Und keine Kriege sie vertreiben.

Auch dass der Hunger wird vergessen

Weil jeder hat genug zu Essen.

Damit nicht dort, wo sie geboren

Der Wunsch zu bleiben geht verloren.

 

Seit Jahren kommen Asylanten

Nicht nur allein, auch mit Verwandten

Aus vielen Krisenregionen

Um in Frieden hier zu wohnen.

Sie wären gern zu Haus geblieben

In ihrer Heimat, die sie lieben.

Doch weil die Erde dort verbrannt

Sind sie ganz schnell davongerannt.

 

Ich muss immer an die Kinder denken

Die uns Erwachsenen Freude schenken.

Denen in der größten Not

Unermessliches Elend droht.

Wie können wir es nur vermeiden

Dass sie so unerträglich leiden?

Sich selbst zu helfen, keine Frage

Sind sie überhaupt nicht in der Lage!

 

Es ist eine Christenpflicht

Einfach wegschauen darf man nicht!

Hier ist Hilfe angesagt

Ganz gleich wer immer danach fragt.

Jedoch soll niemand übertreiben

Die Hilfsbereitschaft muss in Grenzen bleiben!

Ein armer Deutscher nicht versteht

Wenn es den Fremden besser als ihm geht.

 

Aber Kampf den Kriminellen

Die sich zu den Flüchtenden gesellen.

Um versteckt und unerkannt

Terror zu betreiben in unserem Land!

Und auch denen, die ohne Not

Sich hier erschleichen Geld und Brot.

Was unser Staat will jenen geben

Die ernsthaft bangen um ihr Leben.

 

Fröhliche Weihnachten wünscht Euch

Eure stets hilfsbereite Wacholderdrossel Manfred

Dezember 2017

Hilfe tut Not

03.04.2020

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